Aktuelles im Verein

 


*** Newsticker ***

- - - Teilbereich des Museums ist ab Mai 2017 geöffnet - - - Ab Juli sind Eppelein-Festspiele in der Burg - - -




Internationaler Museumstag am 21. Mai

Der Internationale Museumstag findet am 21. Mai statt.
An diesem Tag ist auch das jährliche Mittelfränkische Treffen der Jagdhornbläser.
Am Nachmittag werden ca. 150 Bläser in unserem Burghof mit ihren traditionellen Instrumenten die Besucher unterhalten.
Von 13.30 - 16.30 Uhr ist natürlich das Museum geöffnet.

 



Großer Besucherandrang beim "Lebendigen Museum"

am Sonntag, 30. April 2017 von 11 – 17 Uhr

Strahlendes Frühlingswetter bereits ab dem frühen Morgen. Schon weit vor Öffnung der Veranstaltung kamen die ersten Besucher,
um den Ausstellern beim Aufbau zuzusehen. Gleich nach dem Burgtor war eine große Schmiede
und der Steinmetz; die Mittelaltergruppe "Invictus" maß sich beim Schwertkampf, hatte allerhand mittelalterliche Waffen, aber auch handwerkliches Arbeiten war in ihren Zelten angesagt.
Perlendreherin und Töpferin zeigten, wie durch Handarbeit tolle Gegenstände entstehen und nebenan bei der Schneiderin gab es natürlich auch nur "Handgemachtes".
Bestaunt wurden die Patchwork- und Drechslerarbeiten, der Imker erklärte, wie der Honig entsteht.
Für Verblüffung sorgte, wie man aus Rahm Butter machen kann und am Melkeuter konnte man vorher erfahren, wie anstrengend es war, bis man die Milch von der Kuh bekam.
Selbstgemachte Seife wurde ebenso angeboten wie Spielzeug und Schmuck und Souvenirs von der Burg.
Die Handarbeiterinnen häkelten, strickten, stickten, spannen, spindelten, klöppelten und webten, sogar am großen, alten Webstuhl.
Die Käfige des Geflügelzuchtvereins mit Tauben, Hasen, Gockel und Glucke mit Küken waren stets dicht umlagert.
Die über 60 gespendeten Kuchen und viele, viele Wurst- und Käsebrote reichten für die über 2.500 Besucher kaum aus, aber jede Menge Mitmachangebote gab es beim Filzen, Töpfern,
Schmuck herstellen, Schmieden, Drechseln, Basteln. Nach wie vor beliebt waren die alten Küchengeräte, die selbstverständlich alle ohne Strom bedient werden: Quirl, Reibeisen, Fleischwolf
und Küchenwagen waren stets in Betrieb. Zur Entspannung gab es im kleinen Burgkeller Geschichten und das neu eingerichteten Museum zog zahlreiche Besucher an.
Allen, die mit geholfen haben, dass es ein so wunderschönes, harmonisches und gelungenes Fest wurde, an dieser Stelle herzlichen Dank, auch denen, die "hinter den Kulissen" ihren Beitrag leisteten.
Der Erlös dieses Festes fließt in den weiteren Museumsausbau. Über Spenden freut sich die Fördergemeinschaft Burg Burgthann e.V. Nachstehend unsere Bankverbindungen:
Sparkasse Nürnberg IBAN DE46760501010380363754
Raiffeisenbank Burgthann IBAN DE02760695640000804630


Lebendiges Museum Lebendiges Museum Lebendiges Museum Lebendiges Museum Lebendiges Museum Lebendiges Museum Lebendiges Museum


Nach fast dreijähriger Bauzeit konnte der erste Teilbereich des Museums BurgThann geöffnet werden

Etwa 80 Personen folgten der Einladung der Fördergemeinschaft Burg Burgthann e. V. in den Burgkeller zum Eröffnungsabend.
In Ihrer Ansprache ließ die 1. Vorsitzende die Vergangenheit Revue passieren:
Vor etwa 30 Jahren begannen Frauen (und auch Männer) der "ersten Stunde" mit dem Sammeln von Exponaten und richteten so nach und nach
in der Burg die Räume als Heimatmuseum ein, die vorher in mühevoller Arbeit durch die vereinseigene Arbeitsgruppe wieder in ihren
ursprünglichen Zustand zurückversetzt wurden.
Wegen der Brandschutzmaßnahmen fielen nun einige Räume weg, das Museum wurde neu konzipiert durch ein Team.
Den Verantwortlichen war es wichtig, Gegenstände aus den vergangenen 100 Jahren anschaulich zu präsentieren und für kommende Generationen zu bewahren.
2. Vorsitzender Dieter Sopper erläuterte, was nun im neu eröffneten ersten Teilbereich zu finden ist.
Hier ist ersichtlich, wie die Menschen vor etwa 100 Jahren gelebt und gearbeitet haben. Das Thema des Museums ist deshalb: "Vergangenheit erleben".
"Teamchef" Thorsten Reinhard machte neugierig auf den noch zu errichtenden zweiten Teilbereich im Kapellbau.
Dieser beginnt mit dem Ychtiosaurier, der vor 93 Millionen Jahren bereits ausgestorben und im Dörlbacher Einschnitt gefunden wurde,
zeigt eine Kopie vom äußerst wertvollen Goldhut, informiert über Burg- und Kanalbau bis in die Zeit der 1980er Jahre.
Bürgermeister Heinz Meyer bedankte sich bei der Gruppe und dem Burgverein für dessen Engagement seit mehr als drei Jahrzehnten.
Die Gemeinde hat viel Geld in die Burg investiert, und deshalb ist ihr auch sehr daran gelegen, dass diese mit Leben gefüllt ist.
Stellvertr. Landrat Norbert Reh lobte das bürgerschaftliche Engagement und bemerkte, dass ein solches Museum weit über die Gemeindegrenzen hinaus eine Bereicherung ist.
Für die passende musikalische Umrahmung sorgte Musiklehrer Norbert Hiller.
Nach einem kleinen Imbiss folgte ein Rundgang durch das Museum. Hier gab es große Anerkennung und viel Lob von allen Seiten.




"Lebendiges Museum" am 30. April 2017 in der Burg "Lebendiges Museum" auf der Burg Burgthann

am Sonntag, 30. April 2017 von 11 – 17 Uhr

Ab dem 30. April ist das Museum wieder regelmäßig geöffnet. Und an diesem Tag wird darin sogar gearbeitet: beim Schuhmacher, Schneider, Bäcker u.s.w.
Und natürlich werden auch Burghof und -keller wieder von Handwerkern bevölkert sein.
Da wird gefilzt und getöpfert, geschmiedet, geschnitzt u. v. m. Handarbeiterinnen zeigen, wie aus Wolle und Stoff wahre Kunstwerke entstehen.
Im Rittersaal dürfen Omas Küchengeräte ausprobiert werden und zum Ausruhen gibt es Geschichten im Burgkeller.
Wir freuen uns sehr, dass der Geflügelzuchtverein Burgthann dieses Jahr seine Teilnahme zugesagt hat und Kleintiere zur Schau stellen wird.
Außerdem wird die Mittelaltergruppe "Invictus" mit einigen Akteuren Einblicke in das Lagerleben in unserem - durch den Abriss des Bogners-Hauses sehr vergrößerten - Burghof geben.
Foto: Sabine Rösler

Lebendiges Museum



Museumsöffnung

am Sonntag, 30.April 2017

Museumsöffnung geöffnet ab 30. April Nach fast dreijähriger (Zwangs-)Pause ist nun der Bereich "Leben und Arbeit um 1920" im Turmtrakt fertiggestellt.
Beim "Lebendigen Museum" am 30.4. können die Räume erstmals besichtigt werden. Im Erdgeschoss wird eine Fotogalerie in das Museum einführen;
im 1. OG können in der großen Wohnküche neben der Einrichtung all die alten Küchengeräte bestaunt werden.
Im Schlafzimmer werden die Besucher sogar vom Brautpaar anno 1920 erwartet; die Wäschepflege zeigt, wie aufwändig
in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts ein Waschtag war und dann ist da noch die Ausstellung, wie aus Flachs Leinen wird.
Im schönen, alten Schrank sind die fertigen Stoffe zu bewundern.
Im 2. Stock sind die Handwerkerstuben: Bäckerei und Schneiderei, die Großteils aus Altenthann kommen;
eine Schusterwerkstatt sowie ein Schulzimmer. Einen Einblick gibt es in das arbeitsreiche Leben der Bauern.
Ab Mai ist das Museum dann wieder wie gewohnt geöffnet: bis Oktober jeden 1. und 3. Sonntag im Monat und von November bis März jeden 1. Sonntag im Monat.
Der zweite Teil des Museums wird im Kapellentrakt untergebracht werden.
Die Konzeption dafür ist fertig; die Räume sind zum großen Teil bereits von der Gemeinde renoviert worden und wir hoffen sehr, diesen Teilbereichnoch dieses Jahr öffnen zu können.

 


Aktivitäten im Vereinshaus

Vortragsreihe der Volkshochschule

Einmal monatlich findet im Vereinshaus ein Vortrag durch den Kunsthistoriker Andreas Puchta im Rahmen einer Kursreihe statt.
Er referiert über verschiedene Epochen der Kunstgeschichte.
Die VHS freut sich über das angenehme Ambiente in unserem Vereinshaus und der Verein hat hierdurch die Möglichkeit,
die Nebenkosten etwas zu senken.
Termine und Themen unter: www.vhs-schwarzachtal.de

Webgruppe besteht seit fünf Jahren

Mehr oder weniger regelmäßig trifft sich die Webgruppe unseres Vereins bereits seit fünf Jahren, um durch die Kursleiterin, Frau Gisela Leitner,
über die Technik des Spinnens, Webens und Filzens unterrichtet zu werden.
Zwischen sechs und acht Frauen besuchen die wöchentlichen Treffen, an denen schon viele Unikate z. B. Teppiche, Stoffe, Jacken hergestellt wurden.

Handarbeitsgruppe trifft sich in lockerer Runde

Ob nun die Handarbeit oder mehr die Unterhaltung im Vordergrund steht, sei dahingestellt.
Nun treffen wir uns im Vereinshaus auch zum gemeinsamen Stricken oder Häkeln.
Es macht mehr Spaß und ist gleichzeitig unterhaltsam, unter Gleichgesinnten zu handarbeiten,
auch kann man sich gegenseitig helfen, wenn man mit einer Technik nicht mehr weiterkommt.
Wer gerne mal reinschnuppern möchte: Im Winterhalbjahr treffen wir uns jeden letzten Freitag im Monat ab 18 Uhr in der Schwarzachstraße 6




Aktivitäten im Vereinshaus Aktivitäten im Vereinshaus



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