Aktuelles im Verein

 


*** Newsticker ***

- - - Im Jahre 2011 finden wieder Eppelein - Festspiele statt - - - Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen - - - Die Gemeinde Burgthann hat der Fördergemeinschaft Burg Burgthann e.V., für das Ausheben und Wiederherstellen des Burgbrunnens, den Umweltpreis 2010 verliehen - - -







Verfasserin: Johanna Kehl, 90559 Burgthann

Sonderausstellung in der Burg:
Wie unsere Urgroßeltern Kleinlasten transportierten: Schlitten und Handwagen
Wie unsere Ahnen die Wohnung schmückten: Gestickte Spruchbilder und waschbare Wandbilder


Diese einfachen Dinge aus unserem Depot wollen uns ein bisschen an das Leben unserer Urgroßeltern und Großeltern erinnern. Sommer wie Winter – immer wieder gab es Lasten zu befördern: Futter für das Vieh, Körbe und Säcke vom Einkauf, die Koffer zum Bahnhof, Kleinholz und Tannenzapfen aus dem Wald; auch die Kinder wurden mit dem Handwagen oder Schlitten transportiert. Das „Wägala“ war das universelle Transportmittel bis in die 50er Jahre. Wer hatte zu Beginn des 20. Jahrhunderts schon ein Auto, das uns heute das Leben so erleichtert! Geld war knapp und vieles wurde selbst gefertigt von den Vätern und Großvätern. Damals wie heute wollten Frauen das Heim der Familie verschönern: Im Haushalt gab es Dinge, die geschont, verdeckt oder geschmückt werden sollten. Viele erinnern sich sicher noch an die in allen Küchen hängenden Handtücher. Darüber kam ein „Überhandtuch“. Solche waschbaren Spruchbilder und Wandbehänge, die natürlich in eigener Handarbeit hergestellt wurden, werden bei der Sonderausstellung ebenfalls gezeigt. Zeit zum Handarbeiten hatten die Frauen an den langen Abenden – es gab kein Fernsehen und für viele erst ab ca. 1930 das Radio. Interessant dabei ist vor allem wie viele der gestickten Sprüche das ideale Frauenbild jener Zeit wiedergeben. Schauen Sie doch im Burgkeller vorbei und erleben Sie mit diesen Ausstellungsstücken ein Stück Vergangenheit.

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 14. Okt., 18.30 Uhr

Weitere Öffnungszeiten: Samstag von 14.00 – 16.00 Uhr (16., 23. und 30.10. sowie 6.11.)

Sonntag von 13.30 – 16.30 Uhr (17., 24. und 31.10. sowie 7.11.) An den Sonntagen sind der Burgkeller und die Museumsräume geöffnet.

Schlitten und Tuch




Verfasserin Johanna Kehl, 90559 Burgthann

Ausflug der Fördergemeinschaft Burg Burgthann e.V. nach Parsberg und Lupburg

Bei herrlichstem Herbstwetter unternahmen Mitglieder der Fördergemeinschaft Burg Burgthann ihren jährlichen Herbstausflug. Ziel war diesmal zunächst die Stadt Parsberg mit der mächtigen Burg auf dem Burgberg. Diese war bis 1730 Sitz des Parsberger Adelsgeschlechtes. Zwischenzeitlich ist dort ein Burgmuseum untergebracht, welches volks- und heimatkundliche Sammlungen umfasst. 2007 wurde das Museum um eine zeitgeschichtliche Abteilung erweitert, die die Zeit zwischen der Ära Bismarck und dem Ende des Zweiten Weltkrieges darstellt und dabei sowohl regionale als auch überregionale Aspekte aufzeigt. Nach einer kurzen Kaffepause in Lupburg wurde die Gruppe durch den Bürgermeister und den Tourismusbeauftragten herzlich begrüßt. Die 2. Vorsitzende Betty Püntzner erhielt durch Bürgermeister Meier, der sich sehr über den mittelfränkischen Besuch freute, ein Wappen von Markt Lupburg überreicht. Sie revanchierte sich mit einer Gegeneinladung nach Burgthann– vielleicht sogar zu den Eppelein-Festspielen im Juli 2011, was die Gastgeber gerne annahmen. Ein Rundgang durch den Ortskern, der beim 21. Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden, unser Dorf hat Zukunft“ in Bayern mit einer Goldmedaille, auf Bundesebene mit einer Bronzeplakette und 2006 mit einem Europäischen Dorfereneuerungspreis ausgezeichnet und gewürdigt wurde, schloss sich an. Kernstück des Marktes Lupburg ist auch dort eine Burg, die mit enormen Kostenaufwand derzeit renoviert und zum Teil sogar wieder neu aufgebaut wird. Nach Fertigstellung soll dort die gesamte Rathausverwaltung untergebracht werden. Den fast fertigen Sitzungssaal durften die Besucher bereits bewundern. Ein Abendessen in Fürnried beschloss den gelungenen Ausflug.

Ausflug nach parsberg


Verfasser: Werner Martin, 90559 Burgthann

Bericht von den Ausgrabungen im Brunnen der Burg Thann am 17.3.2010, 19 Uhr, Gemeindebücherei

BURGTHANN – Das Rätsel um den „Mann im Burgbrunnen“ bleibt vor¬erst ungelöst. Auch nach erfolgreicher Beendigung der „Beräumung“ konnte Projektleiter Dieter Preu von der Forschungsgruppe Höhle und Karst Franken e.V. (FHKF) seiner Hörerschaft während einer Präsentation von Funden keine definitive Informationen über das Herkommen zweier US-militärischer Erkennungsmarken geben. Den Anstoß, den vormaligen Ziehbrunnen im Innenhof der Burganlage wieder „zum Leben zu erwecken“, gab die Fördergemeinschaft Burg Burgthann. Sie stellte auch den Kontakt zur FHKF her. Das Hauptaufgabengebiet des größten Höhlenvereins im Fränkischen Jura ist zwar die Erforschung von Höhlen und Karsterscheinungen, dennoch stieß der Wunsch des Burgvereins dort „auf große Resonanz“, erwähnte Preu eingangs seines Berichtes. Die Ausrüstung und Erfahrung unter der Erde, sowie die Bereitschaft zu ehrenamtlichem Engagement mache die FHKF zum geeigneten Partner. Schon auf der Feste Rothenberg (Zisterne im Schneckenbrunnen) und im 83 Meter tiefen Brunnen (im „Schönen Hof“) der nahe Kulmbach gelegenen Plassenburg habe der mit Gerätschaften bestens ausgestattete und in Befahrungs- und Rettungstechnik sowie Höhlenvermessung versierte Verein seine diesbezügliche Befähigung bewiesen. Daneben beschäftige man sich intensiv mit dem Thema Wasser. Finanziert werde dies ausschließlich aus Beiträgen seiner Mitglieder sowie durch Spenden. Ihre Arbeiten erledigen sie auf eigenes Risiko. Schon immer rankten sich Sagen, Fabeln und Märchen um Wasserstellen, erinnerte der Projektleiter. Er ging auch auf den Wasserkreislauf aus Regen, Oberflächenwasser, Flüssen und Seen ein, der sich als Grundwasser fortsetze und irgendwann als Quellen wieder zutage trete. „Dieser darf nicht unterbrochen werden“, sagte Preu, denn die Versorgung mit Wasser sei zu allen Zeiten (über)lebensnotwendig gewesen. Wann nun der Brunnen im Burghof in mühseliger Arbeit in den felsigen Untergrund getrieben worden sei, bleibe unbekannt, glaubte der Höhlenforscher. Möglicherweise gar erst beim Wiederaufbau nach der Zerstörung im Jahre 1460. Bekannt gewesen sein dürften hingegen die aus der Hangschicht des Burgberges austretenden und heute noch intakten Quellen. Diese geohydrologischen Faktoren hätten sich die Brunnenbauer seinerzeit bestimmt zu Nutze gemacht. Im März 2007 begannen die Arbeiten. Vorher galt es jedoch viel zu organisieren, berichtete der Projektleiter. Genehmigungen waren einzuholen, das Lan-desamt für Denkmalspflege zu informieren und die Baustelle einzurichten. Bei der Bewältigung dieser Menge an Bürokratie habe überdies die. Gemeinde tatkräftig „mitgezogen“. Die entscheidende Frage am Beginn war: Wann kann man bei der Beräumung auf Wasser treffen? Über die Tiefe des Brunnens gab es nur ungenaue Anga-ben. Zudem war unklar, wie das Wasser in den Brunnen kommt. Die Sohlenstruktur war weitgehend unbekannt, und ob es eine Brunnenstube gibt, wusste auch niemand. So hieß es: „Lassen wir uns überraschen!“ Doch bei der Betrachtung der Gesteinsformationen der näheren Umgebung sei geschätzt worden, dass in einer Tiefe von 30 Metern mit Wasser zu rechnen ist. Die Wasser leitende Schicht, den „Quellhorizont“, zeigten überdies die in der Oberen Eichenstraße (Anwesen Fischer), beim Gasthof „Grünes Tal“ und aus dem Fels unterhalb des Fußweges zu den Fischweihern austretenden Wasser an. Zur Bestätigung dieser Annahme seien einige Kubikmeter mit Kochsalz versetztes Wasser in den Brunnen eingespeist worden. An den genannten „Quellen“, die eine „Schüttung“ von etwa zwei Liter in der Minute besitzen, habe man Messgeräte installiert. Nach etwa zehn Stunden sei das gefärbte Wasser angekommen, was den eindeutigen Beweis für einen Zusammenhang zwischen Brunnen und der Wasserbasis geliefert habe. Zu Beginn der Ausräumaktion am 14. April 2007 seien die „Brunnauten“ voll und ganz auf Sicherheit gegangen. Ein abgeseilter und mit Kerzen bestückter „Kronleuchter“ sollte die Gewissheit bringen, dass kein so genanntes geruchsneutrales „Brunnengas“ die Arbeiten in der Tiefe unmöglich machte. Mit einer Motorwinde, über die ein sechs Millimeter starkes Drahtseil lief, sei danach der erste Kollege „eingefahren“. Bei minus 14 Meter sei man zunächst auf eine 50 Zentimeter hohe Füllung aus Bauschutt gestoßen. Aus den nachfolgenden vier Metern hätten seine Mitstreiter ausschließlich Hausmüll zutage gefördert. Dieses Fundgut sei genauestens kontrolliert worden und erst dann auf einen gemeindlichen LKW verladen und abtransportiert worden. Zum Schutz vor abstürzenden Fundgut habe man ein Stahlschild an vier Reepschnüren eingehängt, das stetig mit nach unten wanderte, den halben Schacht abdeckte und zudem die Sohle beleuchtete. Diese Technik wende man auch in der Höhlenforschung an. Ab einer Tiefe von 19 Metern habe der Hausmüll abgenommen, jedoch habe die Füllung nunmehr aus durchfeuchtetem Humus bestanden. Bis zu einhundert Eimer seien so an einem Tag ans Licht befördert worden, informierte Preu seine Zuhörer. Die Funde seien weder brisant noch wertvoll gewesen. Die vermuteten Weltkriegsrelikte seien mehr als bescheiden gewesen: Eine aufgerissene Granathülse, eine Gasmaske, ein „SA-Dolch“, ein Trommelrevolver – nachweislich aus dem Ersten Weltkrieg. Schätze? Fehlanzeige. Münzen im wesentlichen Euros und Cents. Auffallend seien für ihn, Preu, die vielen Kratzungen an den Schachtwänden gewesen. Neben einem Kreuz habe man hauptsächlich zahlreiche Namensinitialen gefunden. Bedeutend für die Brunnenbauer seien hingegen die Balkenauflagen gewesen, die früher dem Einsatz von Treppen und Podesten gedient haben müssen, so der Forscher. Unter dem geborgenen Haushaltsmüll befand sich auch Spielzeug, Fragmente eines Aufziehbärchen, das – weil so niedlich - zum Maskottchen der Grabung avancierte, schilderte Preu. Der Rest habe unter anderem bestanden aus einem Wagenheber, einer Biegezange, Fleischwolf, Lötlampe, Autobatterien, unendlich viel Porzellan und Plastik sowie Kinderspielsachen. „An denen hätte man die Vergänglichkeit studieren können“. Unter Zuhilfenahme der Aufdrucke auf den Verpackungen habe man grob dessen Alter bestimmen können. Demnach habe man ab 1960 etwa begonnen, den Brunnen aufzufüllen. Der Brunnen habe also noch Jahrzehnte nach dem Krieg einer Wasserentnahme gedient, machte der Projektleiter deutlich. Ab minus 26 Meter änderte sich dann das Fundbild grundlegend. Der Aushub setzte sich nun aus Sand und Steinen zusammen. Erwartungsgemäß wurde hier auch die „Wasserzone“ angetroffen, so dass eindringendes Wasser vor Arbeitsbeginn stets abzupumpen war. Überdies habe die Bodenmannschaft – gerade wegen der vielen Warnungen aus der Bevölkerung – ein Metallsuchgerät eingesetzt. Ganztägige Grabungseinsätzen mit 1177 Mann-stunden waren nötig, um 37 Kubikmeter Schutt in 2340 Eimern auf die 206 Lastwägen zu bringen, rechnete Preu vor. Nach einem weiteren Meter sei die einen Meter tiefe muldenförmige Brunnensohle erreicht worden; die geborgenen Funde hätten nur noch aus Scherben von Gebrauchskeramik des 15. und 16. Jahrhunderts bestanden. Denn es sei bekannt, dass die Brunnenmeister früherer Jahre die Brunnen regelmäßig gereinigt (gefegt) hätten, so auch hier. Mindestens so lange, als der Brunnen der Wasserversorgung gedient hat. Am 1. November 2008 wurden die Arbeiten beendet. Jetzt befindet sich der Brunnen wieder in seinem historischen Zustand wie vor etwa 700 Jahren. Die Erkenntnisse aus der Brunnenberäumung lassen sich wie folgt zusam-menfassen: Der obere Brunnenrand liegt bei 419,45 Meter Normalnull (NN), die Brunnensohle bei 391,6 NN, die Tiefe des Brunnens beträgt somit 27,85m, der Zulauf beträgt 7,85 Liter in der Minute. Die 1,6 Meter tiefe Mulde fasst etwa 2.826 Liter Wasser. Das hätte locker ausgereicht für etwaige Burgbe-wohner. Das natürlich zufließende, saubere Wasser, ist allerdings als Trink-wasser nicht geeignet. Stiege der Wasserstand in der Mulde höher als 1,5 Meter, könne das überzählige Wasser über die seitlichen Klüfte und Gänge ablaufen. Nach Abschluss der Arbeiten der FHKF dürfe die Geschichte der Burg – zumindest was den Brunnen anbetrifft – neu geschrieben werden, glaubte Preu. Enorme Energien und tausende von Arbeitsstunden seien damals in den künstlichen Zugang zum Wasser investiert worden. Zur Sicherung der Hygiene um den Brunnen herum habe man ihn später mit einem kleinen Gebäude überbaut. Der obere Brunnenteil sei mit vier Lagen Sandsteinquadern befestigt worden; der Schachtdurchmesser betrage dort 1,8 Meter. Im gleichen Durchmesser hätten die einstigen Brunnenbauer dann den Brunnen bis in eine Tiefe von 27 Meter durch den leicht zu behauenden Räthsandstein „abgeteuft“. Der Zufluss hätte im Mittelalter eine Versorgung von Mensch und Tier, zumal der Wasserverbrauch in diesen Zeiten mit den heutigen Mengen nicht vergleichbar ist, auch im Belagerungsfall leicht geschafft. Am Ende des aufschlussreichen Vortrags dankte Bürgermeister Hermann Bloß Preu für dessen Ausführungen. Mit einer Geldspende wollte er aber auch die geleistete und zukünftige Arbeit der FHKF unterstützen. Wer war nun „der Mann im Burgbrunnen“, von dem die beiden Erkennungsmarken („A“- und “B“-Marke) stammen? Über eine amerikanische Internetseite sei er, Preu, an die Daten des John H. Peterson gekommen. Zudem mit Hilfe der Verbindungsstelle der US-Army habe er erfahren, dass Peterson 1925 geboren wurde, ein Jahr die High-School besucht habe und am 9. Oktober 1945 eingezogen worden sei. Im Dienstgrad eines Gefreiten war er einer Transporteinheit nach Hawaii zugeteilt. Peterson war verheiratet und starb am 6. Mai 1998 in Chicago. Von des-sen Witwe Flora habe er ein Bild von Peterson bekommen, sodass der „Mann im Burgbrunnen“ nun auch „ein Gesicht“ habe. Die beiden Erkennungsmarken wird Preu an Frau Peterson als Andenken an ihren Mann zurücksenden. Wie aber kamen die beiden Marken in den Brunnen auf der Burg von Burgthann? Bleibt es für immer ein Rätsel?

Scherben von Gebrauchskeramik des 15. und 16. Jahrhundert
Militaria-Funde: Dolch, Gasmaske und die beiden US-Militär-Erkennungsmarken im Vordergrund




Bald ist es wieder soweit!
„Lebendiges Museum“ in der Burg Burgthann
am 25. April 2010 von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Lebendiges Museum in der Burg

Am Sonntag, 25. April wird auf unserer Burg in Burgthann alte Handwerkskunst lebendig. In der Zeit von 11 bis 17 Uhr lohnt es sich besonders, die alte Burg zu besuchen: In den Handwerksstuben, in den Burgkellern, in allen Museumsräumen und im gesamten Innenhof gibt es Interessantes zu beobachten und zu entdecken: Sie erfahren viel über den Schuster; in der Nähstube beobachten wir die Schneiderin; der Schreiner baut interessante Holzverbindungen, der Drechsler stellt schöne Holzgefäße her und dem Schnitzer dürfen wir über die Schulter schauen. Korbmacher, Pinselmacher und Besenbinder stellen nützl iche Gebrauchsgegenstände her; der Tafelmacher mit Schiefertafeln wird sein altes Handwerk vorführen und sogar ein echter Geigenbauer ist unter uns. Es wird gezeigt, was alles aus Wachs entstehen kann und wie Seife hergestellt wird, die alte Kunst des Papierschöpfens hat schon Tradition beim „lebendigen Museum“. Der Steinmetz bearbeitet sein hartes Material, Flechtarbeiten an Stühlen entstehen und eine Malerin lässt uns an ihrer Arbeit teilhaben. Kunsthandwerkliches Kön-nen zeigen Töpferinnen und eine Goldschmiedin. Wolle entsteht in der Wollewerkstatt; Frauen sitzen an Spinnrädern und am Webstuhl; fleißige Handarbeiterinnen zeigen, welch schöne Dinge aus Stoff, Garn und Wolle beim Sticken, Stricken und Klöppeln entstehen können. Neben dem ganzen Zusehen dürfen aber auch die Kinder selbst aktiv werden: Alte Küchengeräte aus Großmutters Haushalt warten darauf, wieder benutzt zu werden; Eierzucker darf bemalt und Kerzen gedreht werden. Aus Papier kann man Verschiedenes basteln und am Stand des „Glasstadels“ besteht die Möglichkeit, selbst kleine Glasgegenstände herzustellen. Auf einer alten Kegelbahn kann man sein Glück versuchen, alle Neune zu treffen und wer dann entspannen möchte, hört im kleinen Burgkeller Sagen und alte Geschichten. Im großen Burgkeller versorgen wir Sie mit Getränken, Kaffee und selbst gebackenem Kuchen. Tauchen Sie für eine Weile ein in die etwas geruhsamere Zeit unserer Großeltern. Die Fördergemeinschaft Burg Burgthann freut sich auf Ihren Besuch.

Lebendiges Museum
Lebendiges Museum






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